Bierzitate und Sprichwörter

Die folgenden deutschen Fassungen sind Übersetzungen der Zitatensammlung des ursprünglichen Beitrags. Die dort genannten Zuschreibungen sind nicht als überprüfte Originalzitate zu verstehen. Historische Gesundheitsbemerkungen sind keine medizinischen Empfehlungen.

„Ich bin ein Mann, der nach der Arbeit nach Hause kommt, sein Hemd auszieht, eine Flasche Bier öffnet und eine Fernsehquizsendung einschaltet.“ Woody Allen zugeschrieben

„Die Brauerei ist die beste Apotheke.“ Anonym, deutsches Sprichwort

„Bier ist die Ursache aller grundlegenden politischen Ansichten, zu denen Männer über einem Glas gelangt sind.“ Otto von Bismarck (1815–1898) zugeschrieben

„Brot ist zum Leben notwendig, doch Bier ist das Leben selbst.“ Anonym

„Bier entstand aus dem Schweiß der Menschen und der Liebe Gottes.“ Dem heiligen Arnoldus zugeschrieben

„Nehmt uns den Rinderbraten, es bleiben noch genügend Knochen. Doch gönnt uns stets gutes Bier: Ist es verschwunden, bleibt nicht einmal ein Knochen.“ Anonym

„Wir konnten keine Zeit mit weiteren Erkundungen verlieren; unsere Vorräte gingen zur Neige, besonders das Bier.“ William Bradford zugeschrieben, über die Landung bei Plymouth Rock

„Wein ist bloß Brühe, doch Bier ist Fleisch, Getränk und ein langes Tischtuch.“ Anonym, englisches Sprichwort aus dem 16. Jahrhundert

„Bier, das nicht getrunken wird, verfehlt seine Bestimmung.“ Meyer Breslau, 1880, zugeschrieben

„Gott schuf die Hefe, wie er den Teig schuf.“ Ralph Waldo Emerson (1803–1882) zugeschrieben

„Ist Bier vorhanden, so befindet sich der Geist im Gleichgewicht mit Leber und Blut.“ Einem ägyptischen Medizinbuch zugeschrieben

„Bier ist der Beweis dafür, dass Gott uns liebt.“ Benjamin Franklin zugeschrieben

„Wer schlechtes Bier braut, soll ins Elend gestürzt werden.“ Im Original einer Danziger Stadtverordnung, tausend Jahre nach Christi Geburt, zugeschrieben

„Wein veredelt, Bier verbindet.“ W. Scott Griffith zugeschrieben

„Wer Bier trinkt, wird den Kopf voller Bier haben.“ Washington Irving zugeschrieben

„Wie einer sein Bier braut, so trinkt er es auch.“ Ben Jonson, „Every Man in His Humour“, zugeschrieben

„Das Leben besteht nicht nur aus Bier und Kegeln. Doch Bier und Kegeln – oder noch erlesenere Dinge dieser Art – sollten im englischen Bildungssystem gebührende Beachtung finden.“ Thomas Hughes, „Tom Browns Schuljahre“, zugeschrieben

„Nach Bier fühlt man sich so, wie man sich ohne es fühlen sollte.“ Henry Lawson zugeschrieben

„Kein Soldat kann ordentlich kämpfen, wenn er nicht ausreichend mit Bier versorgt und mit Rindfleisch gesättigt ist.“ Dem Herzog von Marlborough zugeschrieben

„Kommt, meine Herren, ich bringe euch das beste Bier Europas.“ Christopher Marlowe zugeschrieben

„Bier ist für Rindfleisch das, was Eva für Adam war.“ George Meredith zugeschrieben

„Sie glauben, ein Mann brauche Ordnung. Er braucht Bier.“ Henry Miller (1891–1980) zugeschrieben

„Ich glaube, jetzt brechen gute Zeiten für Bier an.“ Franklin Delano Roosevelt, 1933, zur Aufhebung der Prohibition zugeschrieben

„Ein Quart Bier ist eine Mahlzeit, die eines Königs würdig ist.“ Dem Theaterstück „Das Wintermärchen“ zugeschrieben

„Ich empfehle Brot, Fleisch, Gemüse und Bier.“ Sophokles zugeschrieben

„… Bierkonsum in vernünftigen Mengen unterstützt die Verdauung, beschleunigt die Lebensvorgänge und belebt den Menschen an Körper und Geist.“ Dem Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten, 1866, zugeschrieben

„Vergesst nicht: Während Bier euch fröhlich macht, macht Wasser euch nur nass.“ Harry Leon Wilson zugeschrieben

„Zu trinken gab es Bier, das sehr stark war, wenn man es nicht mit Wasser verdünnte. Für diejenigen, die daran gewöhnt waren, war es jedoch angenehm. Sie tranken es durch Schilfrohre, die aus den Biergefäßen ragten; auf der Oberfläche konnte man schwimmende Gerstenstücke sehen.“ Xenophon zugeschrieben

„Das gilt für jeden Staat, der wie ein Staat aussehen will: Man braucht eine Luftwaffe, eine Fußballmannschaft und Bier. Auf Luftwaffe und Fußballmannschaft kann man vielleicht verzichten, auf Bier bestimmt nicht.“ Frank Zappa zugeschrieben

„Das Wesen der Bierqualität liegt gerade darin, dass es so wunderbar durch die Kehle gleitet. Bier gleitet besser hinunter als andere Getränke und kann so auch gewaltigen Durst stillen. Wer wirklich durstig ist, findet einen Weinkenner, der mit zusammengekniffenen Augen an seinem Getränk riecht, daran nippt und es auf der Zunge bewegt, ziemlich albern.“ Anonym

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